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<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0"><channel><atom:link rel="hub" href="http://tumblr.superfeedr.com/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"/><description>Auch zu finden unter:
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http://www.facebook.com/couchcrew</description><title>Social TV News</title><generator>Tumblr (3.0; @socialtvnews)</generator><link>http://socialtvnews.tumblr.com/</link><item><title>Kritik gegenüber #ARD und #ZDF wird lauter: Höhere #GEZ-Gebühren, trotz antiquiertem und müdem  Programmangebot der öffentlich-rechtlichen Sender? </title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Ab 2013 ist jeder Haushalt verpflichtet, Gebühren zu zahlen, egal wie viele Empfangsgeräte vorhanden sind – zusätzlich entbrennt nun eine Debatte über die geplante Erhöhung der Rundfunkgebühren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF haben zu den 7,5 Milliarden Zwangsgebühren pro Jahr einen zusätzlichen Finanzierungsbedarf bei der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs) angemeldet: Wie die Zeit berichtete, möchte die ARD ungefähr 900 Millionen Euro mehr und das ZDF nochmal ungefähr die Hälfte. Zählt man die Forderungen vom deutsch-französischen Kultursender Arte (35 Millionen) und von Deutschlandradio (100 Millionen) dazu, beliefe sich die Gesamtforderungen der öffentlich-rechtlichen Sender auf 1,47 Milliarden Euro (gerechnet auf die gesamte Gebührenperiode).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Dies würde ab der kommenden Gebührenperiode 2013-2016 wahrscheinlich jeden Haushalt statt der erst 2009 beschlossenen 17,98&amp;#160;€ ganze 18,86&amp;#160;€ Rundfunkgebühren kosten. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Da ab 2013 geplant ist, wirklich von &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article1672087/Die-wichtigsten-Antworten-zur-neuen-Rundfunkgebuehr.html"&gt;&lt;span&gt;jedem einzelnen Haushalt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt; Rundfunkgebühren zu kassieren, muss das neue Gebührenmodell jetzt eigentlich noch durch die übrigen Länderparlamente durch, sonst zahlen nur die Bürger der Länder, bei denen es schon durch ist. Und das wird für Zündstoff sorgen…&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Während man in Großbritannien monatlich 12,98 Euro, in Frankreich 9,66 Euro und in Italien nur 9,08 Euro zahlt, scheint die GEZ hierzulande den Bogen zu überspannen. Und tatsächlich, das Fernsehen in Deutschland gilt weltweit als das teuerste öffentlich-rechtliche Fernsehen – alles wegen „inflationsbedingter Verteuerungen im Bereich Information, Fiktion, Kinderprogramm, Dokumentation und Sport“, wie der ZDF-Intendant Markus Schächter zu erklären versucht.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Der Präsident des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) Jürgen Doetz kritisiert die Forderung stark und spricht von einem &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dwdl.de/nachrichten/32905/ard__zdf_wollen_147_milliarden_euro_mehr/"&gt;&lt;span&gt;„völligen Realitätsverlust“ sowie einem „Affront gegenüber den Gebührenzahlern und einer Ohrfeige für die Politiker, die sich derzeit für ein neues Finanzierungsmodell engagieren“&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Schenkt man allerdings der ARD-Vorsitzenden Monika Piehl Glauben, fährt die ARD zumindest trotzdem einen konsequenten Sparkurs und stellt&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;sich auf ein reales Minus ein. Genauso soll es laut Schächter &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.bild.de/politik/inland/interview/zdf-indendant-markus-schaechter-mehr-rundfunkgebuehren-20101454.bild.html"&gt;&lt;span&gt;„die niedrigste Anmeldung in der Geschichte des ZDF“&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt; sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Auf Facebook kritisiert unter anderem der Satiriker und Schauspieler Oliver Kalkofe die Forderungen und weist auf die unmoderne unkreative Programmgestaltung hin „Wir zahlen auch ganz leise, damit bei Euch keiner aufwacht, versprochen!“ Auch die Fanseite der BILD ist seit Veröffentlichung der Meldung an hunderten von Kommentaren reicher. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Der Leiter der sächsischen Staatskanzlei Johannes Beermann (CDU) warnt: „Warum soll die Öffentlichkeit mit mehr als acht Milliarden Euro im Jahr eine Veranstaltung finanzieren, die immer weniger von der kommerziellen Konkurrenz zu unterscheiden ist?“ (abendblatt.de/dapd)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Wolfgang Börnsen, Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion,&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;findet die Forderungen „unangebracht, unpassend und unangemessen“ und der Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe Christian Nienhaus kritisiert: „Es zeigt, dass es den öffentlich-rechtlichen Sendern nicht ernst ist mit ihren Sparanstrengungen. Sie fordern immer mehr Geld für immer mehr Angebote. Damit bleibt privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen immer weniger Raum.“ Die Gebührendebatte ist in vollem Gange. Die ARD wiederum hat mittlerweile Unterstützung vom Deutschen Journalistenverband (DJV) bekommen und versucht die Erhöhung zu rechtfertigen: „Die Rundfunkgebühren müssen so bemessen sein, dass alle öffentlich-rechtlichen Sender ihren Programmauftrag in vollem Umfang erfüllen können. Es ist zweifelhaft, dass die Sender nach den eher bescheidenen Zuwächsen der letzten Jahre Preissteigerungen ohne höhere Rundfunkgebühren weiterhin auffangen können“ (DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken).&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Die Kommission zur Ermittlung des Finanzierungsbedarfs (KEF) prüft derzeit des finanzierungsbedarf und möchte aber eigentlich das bisherige Finanzierungsmodell auch nach dem 1. Januar 2013 beibehalten. Ob ARD und ZDF ihre Vorstellungen tatsächlich noch durchsetzen können, ist noch unklar. Spätestens im Januar allerdings wird der Bericht der KEF Klarheit bringen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/10681573539</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/10681573539</guid><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 10:00:05 +0200</pubDate><category>ARD</category><category>ZDF</category><category>GEZ</category><category>KEF</category><category>Arte</category><category>deutschlandradio</category><category>2013</category><category>Rundfunkgebühren</category></item><item><title>Der Connected-TV wurschtelt weiter, es lebe der Second-Screen #socialtv</title><description>&lt;p&gt;Auch wenn die Fernsehhersteller bislang noch kein wirklich überzeugendes Bedienkonzept für Connected-TVs vorgelegt haben, bleibt der Glaube an die revolutionäre, befreiende und gelddruckende Macht internetfähiger Fernseher ungebrochen. Was – neben einer couchtauglichen Steuerung – jedoch noch fehlt, sind interessante Apps für die weltklugen Apparate, die bis dato über Wettervorhersagen, Lottozahlen und EPGs kaum hinausgekommen sind. Aus diesem Grund ist es nur verständlich, dass der Connected-TV-Riesenanwärter Samsung bereits zum zweiten Male zur „&lt;a target="_blank" href="http://www.freethetvchallenge.com/"&gt;Free the TV Challenge&lt;/a&gt;“ aufgerufen hat, um App-Entwickler dazu zu bringen, sich dem Zukunftsmarkt etwas euphorischer anzunehmen. Ziel der Challenge ist es, unter Verwendung – und damit wohl auch innerhalb der Schranken – des firmeneigenen &lt;a target="_blank" href="http://innovator.samsungmobile.com/"&gt;Software Development Kits&lt;/a&gt; Apps zu programmieren, welche die Lücke zwischen den verschiedenen Endgeräten überbrücken sollen. Connected-TVs, so hofft man, sollen damit künftig nicht mehr alleine im Regen stehen gelassen werden, sondern mit Smartphones und Tablets zu einem interaktiven Gesamtpaket verschmelzen. Um das zu erreichen, hat Samsung zum Bau dreier App-Typen aufgerufen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Steuerungsapps&lt;/em&gt;, um mit Hilfe eines Smartphones, Tablets oder PCs die Apps eines Connected-TVs zu bedienen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Begleitapps&lt;/em&gt;, um Second-Screen-Inhalte auf dem Smartphone oder Tablet mit TV-Inhalten zu verknüpfen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Interaktive Apps&lt;/em&gt;, worunter Samsung Apps versteht, die ähnliche Inhalte auf verschiedenen Endgeräten synchron wiedergeben, sodass User beispielsweise mit der Connected-TV-App einsteigen können, um beim Schlafengehen auf die Tablet-Version zu wechseln.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Dem Gewinner der Challenge winken 100.000 USD, ein 65“-LED-Fernseher und ein Galaxy Tab 10.1 (sofern es das bei der Preisverleihung noch geben darf ;-)). Platz 2 und 3 bekommen immerhin noch 75.000, bzw. 50.000 USD und einen 10 Zoll kleineren Fernseher plus Tablet. Stichtag des Ganzen ist der 29. November, die Gewinner werden am 13. Januar bekanntgegeben. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Wozu solche Aktionen führen sollen, zeigt der Gewinner der Challenge 2010, das Startup &lt;a target="_blank" href="http://movl.com/"&gt;MOVL&lt;/a&gt;. Dieses überzeugte vergangenes Jahr mit einer systemübergreifenden App-Plattform namens MOVL Connect, mit deren Hilfe Connected-TV-Inhalte mit Smartphones und Tablets gesteuert werden können.  Demonstriert wurde dies damals an Minianwendungen, die es mehreren Smartphone-Nutzern z.B. erlaubten, gemeinsam eine Party-Playlist zu erstellen und über die genaue Reihenfolge der Songs abzustimmen. Bedauerlicherweise zeigt MOVL auf der anderen Seite aber auch die Grenzen des Connected-TVs: Durch die starke Fragmentierung des Markts, lassen sich nur wenige Zuschauer auf ein bestimmtes System ein. Entsprechend wenige Anwendungen gibt es auch bei MOVL, das bis heute gegenüber dem letzten Jahr nur eine zusätzliche App zu bieten hat. Starke Anreize, mehr aus dem eigentlich interessanten Konzept Connected-TV herauszuholen, liefert das nicht gerade.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; So werden auch nette finanzielle Einmal-Anreize nur wenig dazu beitragen, den Markt aus seinem Zustand andauernder Selbstbeschäftigung herauszuholen, denn was nach wie vor fehlt, sind Verlässlichkeit, dass der gewählte Anbieter auf absehbare Zeit am Ball bleiben wird, und ein Grundstandard, um das Zusammenspiel von Endgeräten verschiedener Hersteller mit verschiedenen Betriebssystemen sicherzustellen. Ohne diese Grundpfeiler steht kaum zu erwarten, dass Connected-TVs in absehbarer Zeit mehr werden könnten als Spielereien für Technikbegeisterte.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/10235668564</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/10235668564</guid><pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:00:06 +0200</pubDate><category>social tv</category><category>connected TV</category><category>movl</category><category>samsung</category><category>galaxy tab</category><category>free the tv</category><category>apps</category></item><item><title>Das iPhone als Universalfernbedienung #socialtv</title><description>&lt;p&gt;Die Erfindung der Fernbedienung kann gut und gerne als eine der  revolutionärsten Neuerungen des 20. Jahrhunderts gelten. Seit 1948  öffnet sie Garagentore, steuert Rasensprenger, detoniert Bomben, lenkt  Modellflugzeuge und hat im Bereich des Fernsehens die moderne  Sendervielfalt überhaupt erst möglich gemacht. 300 Sender ohne sie zu  bedienen, wäre schließlich eine Herkulesaufgabe, bei der selbst der  Göttersohn früher oder später einen Tennisarm entwickeln würde.  Stattdessen können auch ungöttlichere Gestalten aus der Gemütlichkeit  ihres Sofas heraus die vielfältige Einfalt – bzw. die einfältige  Vielfalt – des Fernsehprogramms in all seiner Grandiosität genießen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur einen Haken hat die menschheitsverändernde Fernbedienung: Sie ist  nur sehr selten allein unterwegs, sehr häufig aber in Begleitung  zahlloser nerviger Familienmitglieder, die dann wahlweise den  Verstärker, den Blu-ray-Player, den SAT-Receiver oder die Deckenlampe  steuern. Abhilfe gab es bislang nur in Form einer weiteren, diesmal  programmierbaren Fernbedienung, die zumindest die Kernfunktionen der  gerätegebundenen Vorgänger zu replizieren vermochte. Wirklich praktisch  war allerdings auch das nur selten, vor allem, weil kaum je alle Geräte  voll erkannt und steuerbar wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine alltagsnähere, zukunftsorientiertere Alternative liefert nun das US-Unternehmen &lt;a href="http://www.dijit.com/"&gt;Dijit&lt;/a&gt;. Dort hat man eine iPhone-App entwickelt, die – in Verbindung mit einem 80 Dollar teuren Signalwandler namens &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZAwfJmFnNm4&amp;amp;feature=player_embedded"&gt;Beacon&lt;/a&gt; – die Bluetooth-Signale des iPhones in Infrarot-Signale umwandelt,  welche dann wiederum die gewünschten Endgeräte steuern. Aus vielen  Fernbedienungen wird damit gar keine mehr, stattdessen liegt einem die  TV-Welt mit dem Gerät zu Füßen, das man sowieso schon ständig in der  Tasche hat. Für die Smartphone-Generation zweifellos eine geniale  Lösung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und natürlich hat das Ganze, wie könnte es auch anders sein, noch eine Social-TV-Nebenfunktion im Angebot: Mit der &lt;a href="http://itunes.apple.com/us/app/umee/id391065642?mt=8"&gt;App&lt;/a&gt; kann man nämlich nicht nur wild herumzappen, sondern auch in die gerade  laufende Sendung einchecken, und das ohne viel Herumgeklicke, da die  App als Fernbedienung natürlich weiß, was man gerade sieht. Den Check-in  kann man dann branchenüblich via Twitter und Facebook weiterversenden,  wobei Dijit dem altbekannten – um nicht zu sagen: öden – System noch  etwas mehr Farbe verleiht als die Konkurrenz. Zur aktuellen Sendung  führt die App nämlich eine Echtzeitsuche auf YouTube durch, sodass User  im Idealfall passende Ausschnitte direkt via Twitter und Facebook  weiterversenden können. An die Stelle der üblicherweise eher wenig  gehaltvollen Check-in-Berichte der Marke „Ich gucke gerade XYZ“ treten  dadurch also Videomeldungen, wodurch das prinzipiell einfallslose  Einchecken und Weitersagen zumindest noch einen gewissen sittlichen  Nährwert entfaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem stellt sich die Frage, ob Dijit seine an sich hervorragende  Idee vom iPhone als Universalfernbedienung nicht durch seine eher  einfallslose Check-in-App selbst entwertet hat. Insbesondere angesichts  der Konkurrenz von GetGlue und Miso könnte es gut sein, dass die  iPhone-Steuerung als einziges Element der Dijit-App langfristig  überlebensfähig ist.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/10077252285</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/10077252285</guid><pubDate>Sun, 11 Sep 2011 13:00:06 +0200</pubDate><category>apple</category><category>dijit</category><category>facebook</category><category>twitter</category><category>getglue</category><category>miso</category><category>socialtv</category><category>fernsehen</category><category>fernbedienung</category><category>iphone</category></item><item><title>Social Zweitliga-Saison 2011/12: Sky Deutschland goes #SocialTV</title><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Sport = Entertainment = Social Media heißt die neue Formel von Sky Deutschland. Der größte deutsche Pay-TV-Sender treibt nun auch sein Unwesen im Sozialen Netz und steht damit im Windschatten zahlreicher anderen TV-Sportskanonen &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Mit „Dein Sky Sport“ ist der Sender seit Juni/ Juli 2011 auf &lt;a title="Dein Sky Sport auf Facebook" target="_blank" href="http://www.facebook.com/DeinSkySport"&gt;&lt;u&gt;Facebook&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; und &lt;a title="Dein Sky Sport auf Twitter" target="_blank" href="http://www.twitter.com/DeinSkySport"&gt;&lt;u&gt;Twitter&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;span&gt;aktiv. Unterstützt wird Sky Deutschland bei seinem Social-Media-Experiment durch die Münchner Full-Service-Agentur für digitale Kommunikation &lt;a title="Homepage von Conrad Caine" target="_blank" href="http://www.conrad-caine.com/#/home"&gt;&lt;u&gt;Conrad Caine&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;. Unter dem Motto „Unsere Saison ist Deine Saison“ können sich Fans auf Facebook und Twitter in Zukunft nicht nur informieren, Fragen an Experten und Sky-Reporter stellen, mitdiskutieren oder an Votings mitmachen, sondern auch aktiv an der Berichterstattung von Sky teilnehmen, wobei die Redaktion die Fan-Reaktionen sogar in ihre Live-Sendungen integriert. So soll die Berichterstattung zur derzeit laufenden Bundesliga und zum gesamten Live-Sportangebot von der Fomel 1 über Eishockey und Golf für die Zuschauer von Sky Deutschland zu einem „völlig neuen Erlebnis“ werden, obwohl es sich dabei doch eigentlich nur um eine weitere Ein-Sender-App handelt. Noch näher dran am Geschehen kann man wahrscheinlich nur im Stadion selbst sein – oder?! Laut Conrad Caine, dem sogenannten &lt;a title="Artikel der SZ von 2006" target="_blank" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/258351"&gt;Wirtschaftswunderkind&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/258351"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; und Geschäftsführer der gleichnamigen Agentur, wurden hierfür sogar extra die Begriffe Awareness Loop und Value Loop kreiert: „Denn aus der Integration von Social-Media- und TV-Angebot entsteht eine sich gegenseitig verstärkende Aufmerksamkeitsschleife, die über Kundenbindung und –involvement nachhaltig zur Wertschöpfung beiträgt.“ Die Erkenntnis ist zwar nicht neu, aber endlich gibt es dafür nun geeignete Begriffe!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Einzelne Fernseh-Spartenprogramme wie Eurosport und Eurosport 2 sowie Sportdigital sind schon längst auf Facebook und Twitter vertreten und nutzen ebenso ausgiebig ihre Social-Media-Kanäle, um die Zuschauerzahlen zu erweitern. Der TV-Sender Eurosport punktet seit mittlerweile zwei Jahren vor allen Dingen auch mit seiner mehrsprachigen App für iPhone, iPad, Blackberry und Android (5 Mill. Downloads, täglich 650&amp;#160;000 Besuche). Live-Berichterstattung, Tor-Alarm, Ticker, User-Kommentare, Social-Media-Anbindung und Video-Inhalte können so ganz einfach von unterwegs bezogen werden – und das sogar kostenlos. Ganz im Gegensatz dazu wird übrigens für die App von Sky Sport ein stolzer Betrag von schlappen 12&amp;#160;€ im Monat veranschlagt, was sowohl dem Einen oder Anderen preislich etwas auf den Schlips treten kann, als auch &lt;a title="Distimo Report 2010" target="_blank" href="http://www.distimo.com/blog/2011_01_distimo-releases-full-year-2010-report/"&gt;&lt;u&gt;zahlreiche Studien&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; noch belegen: Mit Bezahl-Apps kann man nur verlieren!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Social Media hält im Bereich Sport &lt;span&gt; &lt;/span&gt;generell mehr oder weniger geglückt Einzug, was man beispielsweise schon an den florierenden und unterschiedlich anspruchsvollen &lt;a title="Liste der Fußballvereine (BuLi) auf Facebook und Twitter" target="_blank" href="http://dersportmanager.wordpress.com/2011/08/13/groser-sport-im-social-web-die-fusballbundesligisten-auf-facebook-und-twitter/"&gt;&lt;u&gt;Netzauftritten der Vereine der 1. Fußball-Bundesliga&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; sehen kann.&lt;/span&gt;&lt;span&gt; Das &lt;u&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.result-sports.com/cms/"&gt;Social-Media-Sport-Business&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;a target="_blank" href="http://www.result-sports.com/cms/"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt; gilt also nicht nur für TV-Sender, sondern auch für viele Sportler und Vereine als neue Herausforderung, da diese Medien eine &lt;a target="_blank" href="http://www.sportsnetworker.com/2010/09/27/sports-social-media-webinar/"&gt;&lt;u&gt;spezielle Strategie&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; erfordern, um die Fangemeinde zu vergrößern und die Beziehung zu den Fans zu intensivieren. Und nicht jeder bekommt eine sich mit Wortneuschöpfungen glorifizierende Kommunikationsagentur aka Conrad Caine zur Seite gestellt. Wie innovativ Sky Deutschland letztendlich die dialogorientierten und damit interaktiven Möglichkeiten des Webs 2.0  in Zukunft wirklich ausschöpfen wird, bleibt vorerst abzuwarten. Wird sich „Dein Sky Sport“ tatsächlich von der Konkurrenz wie &lt;a target="_blank" href="https://www.facebook.com/DeinSkySport#!/ZDFsport"&gt;&lt;u&gt;ZDF Sport&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" href="https://www.facebook.com/sportschau"&gt;&lt;u&gt;Sportschau&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" href="https://www.facebook.com/formeleins"&gt;&lt;u&gt;Formel 1 bei RTL&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" href="https://www.facebook.com/formeleins#!/sport.de?sk=info"&gt;&lt;u&gt;Boxen bei RTL&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, &lt;a target="_blank" href="https://www.facebook.com/formeleins#!/sport.de?sk=info"&gt;&lt;u&gt;Sport.de&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und Co abheben können?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9989333961</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9989333961</guid><pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:00:06 +0200</pubDate><category>Sport</category><category>socialTV</category><category>payTV</category><category>Sky</category><category>Facebook</category><category>Twitter</category><category>Conradcaine</category><category>bundesliga</category><category>Fußball</category><category>eurosport</category><category>sportdigital</category><category>app</category><category>iphone</category><category>ipad</category><category>blackberry</category><category>android</category><category>zdf</category><category>sportschau</category><category>formel1</category><category>boxen</category></item><item><title>IFA 2011: Aus alt mach mehr - #socialtv #ifa</title><description>&lt;p&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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&lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="No Spacing" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light List" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1" /&gt; 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&lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2" /&gt; 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&lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 3" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 3" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 4" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 4" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 4" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 4" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 4" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 4" /&gt; 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&lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 5" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 6" /&gt; &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"    UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 6" /&gt; 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&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Noch bis morgen läuft in Berlin die IFA, die im Fernsehbereich dieses Jahr unter dem Motto „nichts neu, alles besser“ zu stehen scheint. Wer nach neuen Trends sucht, wird entsprechend enttäuscht werden, die alten erfreuen sich hingegen weiter großer Beliebtheit. Beispiel: 3D. Nach Fernsehern und Computerbildschirmen mit 3D-Funktionalität (und wahlweise mit oder ohne Brille), gibt es die dritte Dimension nun auch für Smartphones. Ob das sinnvoll ist oder nicht, mag jeder für sich entscheiden. Erstaunlicherweise sind 3D-Handys bei weitem nicht die seltsamste Produktneuheit der IFA, gibt es auf der Messe doch auch &lt;a href="http://www.samsung.de/"&gt;Samsung&lt;/a&gt;-Kühlschränke &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=R3e5aBh7JUI"&gt;mit Touchpad und Internetanbindung&lt;/a&gt; zu bestaunen. Der Traum vom Tweeten per Eisschrank wird damit (endlich?) Wirklichkeit.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Und Thema Samsung: Die Neuauflage des bereits bekannten 007-Tischs &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=0NesSYWODmM,"&gt;Surface&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; ist fertig. Das Microsoft-Kooperationsprodukt liefert auf 102&amp;#160;cm Bilddiagonale Full-HD-Auflösung und steuert sich, anders als das Vorgängermodell, mit Infrarot-Scannern, wobei gleichzeitig bis zu 50 Berührungen erkannt werden können. Mit seinem Preis von 12.000&amp;#160;€ ist das Modell noch nicht ganz alltagstauglich, die Widerstandsfähigkeit wäre allerdings studentenbudenreif: Den Aufprall harter Gegenstände – Bierflaschen, Kugeln, Deckenlampen – soll das Display bereits aushalten können.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Während Samsung auf diesem Wege den Wohnzimmertisch ersetzen will, setzt &lt;a href="http://www.sharp.de/"&gt;Sharp&lt;/a&gt; lieber auf den klassischen Fernseher, bzw. auf dessen Hulk-Version: Totales, ultimatives Super-HD lautet das Gebot der Stunde. Zu diesem Zweck ist das Unternehmen mit einem Gerät von 2,16m Durchmesser und einer Auflösung von 7680 mal 4320 Pixeln unterwegs. Sharps sogenannte &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=9U7e_quvkPQ"&gt;Super-Hi-Vision&lt;/a&gt; versechzehnfacht also die Pixelzahl von Full-HD. Blöd nur: Es gibt bislang weder Ausgangsmaterial, noch Anschlüsse für diese Auflösung. Sharp greift auf der IFA deshalb auf 16 HDMI-Anschlüsse zurück, um sein Signal – Testbilder des japanischen Senders &lt;a href="http://www.nhk.or.jp/nhkworld/"&gt;NHK&lt;/a&gt;, der bereits eifrig an Super-HD-Angeboten arbeitet – einzuspeisen. Und da dachte man mal, mit dem Kabelsalat wäre es im goldenen Zeitalter des Superfernsehens endlich vorbei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Konventioneller sah im Vergleich der Superfernseher &lt;em&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=wz9JZ0ObHyQ"&gt;Cinema&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; von &lt;a href="http://www.philips.de/"&gt;Philips&lt;/a&gt; aus: Das 21:9-Gerät ist voll auf Filmbegeisterte ausgerichtet und ermöglicht kinotaugliches Breitbildgucken ohne schwarze Balken. Der, vom Bildformat einmal abgesehen, interessanteste Aspekt des Geräts ist seine Entspiegelungstechnik. Nach dem Vorbild der Augen von Motten schluckt die Bildoberfläche einfallendes Licht und bleibt, anders als bisherige Flachbildfernseher, farbstark und lichtintensiv. Fernsehen in lichtdurchfluteten Räumen wird so nicht nur möglich, sondern im Idealfall sogar zum Vergnügen. Der Konkurrenz von Loewe fiel als Verkaufsargument für ihr &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=NGKPhuzFedc"&gt;21:9-Megagerät&lt;/a&gt; da nur die Drehbarkeit des Geräts ein: Wer möchte kann den Fernseher ins Hochformat drehen, um im unteren Bildbereich z.B. Twitter und Facebook Raum zu bieten. Für Social-TV-Anwender könnte das also durchaus einen Blick wert sein.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Abseits von Riesenfernsehern und Einrichtungsgegenständen mit Touchfunktion hat &lt;a href="http://www.sony.de/"&gt;Sony&lt;/a&gt; den Gedanken ans Kino zum Mitnehmen noch nicht aufgegeben: Die &lt;span class="bildunterschrift"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=l9wOS3SpAI4"&gt;OLED-Videobrille&lt;/a&gt; – die in den&lt;/span&gt; meisten Alltagssituationen potentiell lebensbedrohlich sein dürfte – erinnert an eine Mischung aus Star-Trek-Visor und einen umgedrehten Kindersitz und verspricht totale Isolation von der Außenwelt. Laut Sony soll sie das Bildgefühl einer 20 Meter großen Kinoleinwand simulieren, wobei erste Tester das nicht unbedingt unterschreiben konnten. So oder so ist die Wahrscheinlichkeit, sich mit dem Nasenkino um einen Laternenpfahl zu wickeln, eher hoch, als Gamer oder Filmfan dürfte man mit dem Gerät auf dem Sofa, im Bett oder auf Reisen aber durchaus seinen Spaß haben.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Ebenfalls von Sony kommen zwei neue Tablets, die das iPad nicht ganz so dreist kopieren wie gewisse andere Anbieter *hustsamsunghust*: Das &lt;span class="bildunterschrift"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=GvGUrGbElUY"&gt;Sony S&lt;/a&gt; richtet sich zwar an die iPad-Alternativsucher, ist aber ergonomisch ausgeformter als das Original und mit der Totalintegration des Sonyshop &lt;/span&gt;Entertainment Network Service voll auf den Medienkonsum ausgerichtet: Fernsehserien und Filme sollen genauso einfach heruntergeladen werden können wie Musiktiteln und längerfristig auch E-Books und Zeitschriften. Das zweite Sony-Tablet, das &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=nTRy7wMMKuo"&gt;Sony P&lt;/a&gt;, sieht aus wie eine Handheld-Konsole und funktioniert nach dem Prinzip eines Klappspiegels: Aufgeklappt hat man oben und unten einen Bildschirm und die Wahl, ob man jedem Schirm eine eigene App zuweist oder beide für die gleiche verwendet. Nett für Playstation-Fans: Beide Tablets können als Fernbedienung von Sony-Geräten Verwendung finden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Weitere Tablets stellten &lt;a href="http://www.dell.de/"&gt;Dell&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=gWCBS9DTb3Y"&gt;Streak 7&lt;/a&gt;), &lt;a href="http://www.acer.de/"&gt;Acer&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=v-JET0WjHhU"&gt;Iconia Tab A100&lt;/a&gt;), &lt;a href="http://www.huawei.com/de/"&gt;Huawei&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=6BpSVHQ0KYo"&gt;MediaPad&lt;/a&gt;), &lt;a href="http://www.lenovo.com/de/de/"&gt;Lenovo&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=K9zLjC90fnI"&gt;IdeaPad Tablet K1&lt;/a&gt;) und &lt;a href="http://www.toshiba.de/"&gt;Toshiba&lt;/a&gt; (&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=pUXGhSWHj10"&gt;AT200&lt;/a&gt;) vor. Die Hauptverkaufsargumente hier sind mit Dicke (möglichst dünn) und Gewicht (das leichteste der Welt) die wohl nachrangigsten Aspekte beim Tabletkauf, gespart wird hingegen bei Innovationen an Design und Ausstattung. Die Ergebnisse wirken entsprechend nicht inspirierter als die Produktnamen und machen wenig Hoffnung, dass Apple seine Tablet-Dominanz in näherer Zukunft verlieren könnte. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Das interessanteste Produkt der IFA haben wir uns für den Schluss aufgehoben: Handschuhe für Touchscreen-Nutzer. Mit eingewebten Silberfäden, halten die nicht nur schön warm, sondern leiten zudem auch Strom, womit Smartphones und Tablets auch im sibirischen Winter bedienbar bleiben. Und auch der Preis der &lt;a href="http://www.agloves.com/"&gt;Agloves&lt;/a&gt;-Produkte stimmt: Mit unter 20 Dollar pro Paar ist man schon dabei.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;Wieder eine Marktlücke erfolgreich geschlossen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9875888748</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9875888748</guid><pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:02:00 +0200</pubDate><category>ifa</category><category>tablet</category><category>3d</category><category>social tv</category><category>kühlschrank</category><category>agloves</category><category>touchscreen</category><category>oled</category><category>surface</category><category>social tv</category></item><item><title>„Wie bitte, was soll das denn heißen?“ oder "Da scheiden sich die Geister: Dialekte im 'Tatort'"</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Seit dem Ende der Sommerpause für die ARD-Kriminalreihe „Tatort“ am 14. August füllten den Sonntagabend bisher drei „Tatort“-Erstausstrahlungen: einer aus der Schweiz, einer aus Österreich und zu guter Letzt einer aus Deutschland. Zu jedem Krimi entbrannte auf den Social-Media-Kanälen eine heiße Debatte um die verwendete Mundart – außer beim deutschen „Tatort“, obwohl gerade Köln mit einem starken rheinischen Regiolekt behaftet sein müsste, würde die ARD dialektale Färbungen im „Tatort“ unterstützen. Aber nichts da! In Köln, wie in einigen anderen deutschen Städten, aus denen wöchentlich eine weitere Folge des &amp;#8220;Tatorts&amp;#8221; hervorgeht, spricht man ein mehr oder weniger klares Hochdeutsch. Dialekt wird nur wenig (wie in Stuttgart und Saarbrücken) bis gar nicht berücksichtigt, was vor allen Dingen an der &lt;/span&gt;&lt;span&gt;medienpolitischen Entscheidung der ARD-Gremien&lt;/span&gt;&lt;span&gt; liegen mag. So ist auch die neuste Folge „Altes Eisen“ mit Max Ballauf (Klaus Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) aus Köln, die zudem eine &lt;a title="Jubiläumsfolge" target="_blank" href="http://www.wdr2.de/aktionen/koelner_tatort100.html"&gt;&lt;u&gt;Jubiläumsfolge&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; ist, leider wenig dialektbehaftet. &lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Nun aber Botter bei de Fesch, wie der Kölner eigentlich sagen würde, hätte er keine ARD-Auflagen bekommen: Werden Mundarten beim „Tatort“ wirklich nicht sehr leidenschaftlich gepflegt, obwohl sie eigentlich von Anfang an mit dazu gehörten? Ausnahmen bilden vor allem die vorletzten zwei Folgen aus Österreich und der Schweiz, bei welchen hauptsächlich das deutsche Publikum seine Ohren eben einmal genau spitzen musste. Nicht verwunderlich also, dass Kritik am dialektbehafteten „Tatort“ ins Rollen kam. Es hieß sogar, das deutsche TV-Publikum würde den Faden verlieren, da die Figuren wegen ihres Tiroler Dialekts oder dem &lt;span&gt;Schwizerdütschen nur &lt;/span&gt;teilweise oder schwer zu verstehen gewesen seien. &lt;a title="Umfragen" target="_blank" href="http://www3.daserste.de/forum/showthread.php?t=1235516"&gt;Umfragen zur „sprachlichen Gestaltung“&lt;/a&gt; wurden gestartet. Sollten „regionale Farbtupfer“ toleriert werden? Würden nicht einige Dialekte mit großer Sicherheit vielleicht sogar auf Abneigung stoßen? &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;&lt;span&gt;Auch aus den eigenen Reihen muss sich der neue Schweizer „Tatort“ mit Stefan Gubser als Reto Flückiger Übles anhören: „Die Schweizer Profi-Schauspieler reden wie Laien im Dorftheater. Es holpert und ächzt - und tut in den Ohren weh,&amp;#8221; so die &lt;a title="Schweizer Presse" target="_blank" href="http://unterhaltung.t-online.de/streit-um-schweizer-tatort-dialekt-tue-in-den-ohren-weh-/id_48878992/index"&gt;&lt;u&gt;Schweizer Presse&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;. Swizerdütsch entsprach neben kurzen Passagen in Hochdeutsch einem Großteil der Unterhaltungen. Das &lt;span&gt;&lt;/span&gt;österreichische Team aus Wien mit Harald Krassnitzer als Chefinspektor Moritz Eisner und Adele Neuhauser als Bibi Fellner musste ebenfalls schon einiges an Kritik einstecken. Alles nachzulesen auf der „Tatort“-Facebook-Fanseite sowie Twitter, wo derzeit immer noch über die Pro- und Contra-Punkte debattiert wird. Mitdiskutieren? &lt;a title='"Tatort" auf Twitter' target="_blank" href="https://twitter.com/#!/search/Tatort"&gt;&lt;a href="https://twitter.com/#!/search/Tatort"&gt;https://twitter.com/#!/search/Tatort&lt;/a&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a title='"Tatort" auf Facebook' target="_blank" href="https://www.facebook.com/Tatort"&gt;&lt;a href="https://www.facebook.com/Tatort"&gt;https://www.facebook.com/Tatort&lt;/a&gt;&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9836052934</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9836052934</guid><pubDate>Mon, 05 Sep 2011 17:52:00 +0200</pubDate><category>SocialTV</category><category>tatort</category><category>dialekt</category><category>ARD</category></item><item><title>Die Social-TV-App Miso rückt vom Check-in als Allheilmittel ab - #socialtv</title><description>&lt;p&gt;Das Check-in-Prinzip war aus den meisten Social-TV-Apps bisher kaum wegzudenken, denn praktisch jeder Anbieter baute – und baut vielfach noch immer – darauf, seine User mit Stickern und ähnlichem Firlefanz dafür zu belohnen, wenn diese in eine Fernsehserie oder eine Live-Show “einchecken“. Ein Grund dafür: Check-ins stellen die einfachste Methode dar, als App-Anbieter festzustellen, was die eigenen User gerade am Fernsehschirm sehen, und genau dieses Programm zu begleiten, ist wiederum Sinn und Zweck einer jeden Second-Screen-App. Entsprechend erstaunlich mutet deshalb an, dass ausgerechnet Miso, ein Aushängeschild der Check-in-Gemeinde, nun angekündigt hat, zumindest im Ansatz neue Wege beschreiten zu wollen. In &lt;a href="http://gomiso.com/directv"&gt;Zusammenarbeit&lt;/a&gt; mit dem US- &lt;span class="st"&gt;Satellitenbetreiber &lt;/span&gt;DirecTV will Miso seinen Nutzern künftig das Einchecken erleichtern. Dazu möchte man seinen Usern die „Arbeit“ abnehmen, bei jedem Umschalten in der Miso-App neu nach der nun laufenden Sendung zu suchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Technik dahinter ist vergleichsweise simpel: Wenn ein User sein Second-Screen-Gerät – also sein Smartphone oder Tablet – im gleichen W-LAN betreibt wie seine Set-Top-Box, kann die Miso-App mitverfolgen, welcher Sender gerade läuft. Danach bildet Miso die entsprechende Sendung auf dem Second-Screen ab. Völlig vom Check-in-Gedanken will sich Miso aber offensichtlich nicht abbringen lassen, denn das Einchecken in die nun automatisch erkannten Sendungen bleibt Kerngedanke und Hauptinteraktionsfunktion der App. Langfristig &lt;a href="http://www.lostremote.com/2011/09/01/miso-partnership-with-directv-new-era-for-social-tv/"&gt;plant&lt;/a&gt; Miso, mit dem Konzept unter anderem neue, lukrative Werbeoptionen &lt;span&gt; &lt;/span&gt;umzusetzen. Ganz neu ist der Set-Top-Vernetzungsgedanke übrigens nicht: So zielt auch das Startup Flingo auf die direkte Kommunikation mit Set-Top-Boxen, Blu-ray-Spielern und Connected-TV-Geräten ab, um ohne zeitliche Verzögerung eine interaktive First-Screen-Second-Screen-Vernetzung zu realisieren. Wie viele Social-TV-Startups steht allerdings auch Flingo erst in den Startlöchern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter ist man da schon bei IntoNow und BeeTV, wobei dort eher menschlich anmutende Techniken im Einsatz sind: Vor seinem Verkauf an Yahoo setzte IntoNow beispielsweise auf ein Erkennungssystem, das die Fernsehtonspur mit der hauseigenen Datenbank verglich, um synchron Inhalte zur Sendung in der IntoNow-App darzustellen. BeeTV versucht währenddessen lieber, gleich das gesamte Fernsehprogramm mitzuverfolgen, um auf dieser Basis begründete Vermutungen über das beim User aktuell laufende Programm anstellen zu können. Und Anbieter wie Ex Machina oder Screach arbeiten ganz einfach nur mit ausgewählten Sendern zusammen, deren – aus der Zeit gefallene – Einzel-Sender- oder gar Einzel-Sendungs-Apps sie mit interaktiven Inhalten beliefern.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Welche Technik sich am Ende aber auch durchsetzen mag, feststeht, dass klassische Check-ins für das soziale Fernsehen das sein dürften, was animierte Gifs für das Internet waren: Interessante Auflockerungselemente, die schnell an Reiz und Erträglichkeit verloren. Eine Social-TV-Zukunft im Check-in-Karzer ist kaum vorstellbar.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9785220248</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9785220248</guid><pubDate>Sun, 04 Sep 2011 13:03:05 +0200</pubDate><category>check-in</category><category>miso</category><category>social tv</category><category>directv</category><category>intonow</category><category>screach</category><category>beetv</category><category>con</category><category>connected TV</category></item><item><title>Facebook entwickelt sich zum Streaming-Portal #socialtv</title><description>&lt;p&gt;Schon seit Monaten macht Facebook keinen Hehl daraus, dass eine Erweiterung der Plattform in Richtung soziales Fernsehen weit oben auf der To-do-Liste steht. Der Facebook-Manager für Strategic Media Partnerships Andy Mitchell betonte bereits Anfang Juli die wachsende Bedeutung von sozialen Programmführern und erklärte Facebook mit seinen aktuell mehr als 1,65 Milliarden Likes für Serien und TV-Shows zum idealen Programm-Empfehlungsdienst. Nach &lt;a href="http://www.lostremote.com/2011/07/12/hulu-gets-social-with-facebook-integration/"&gt;ersten Schritten in Richtung Hulu&lt;/a&gt;, legt eine &lt;a href="http://mashable.com/2011/08/31/facebook-music-platform/"&gt;Meldung von Mashable&lt;/a&gt; nun nahe, dass Facebook langsam damit beginnen könnte, wirklich Nägel mit Köpfen zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem Bericht zufolge plant Facebook, im September seinen langerwarteten Musikdienst ans Netz zu bringen. Anders als Onlinemusikshops wie Amazon und iTunes will Facebook dabei jedoch keine eigene Musikdatenbank aufbauen, sondern auf (US-)Streaminganbieter wie Spotify, MOG und Rdio zurückgreifen. Offiziell soll die Plattform am 22. September bei der Facebook-Entwicklerkonferenz vorgestellt werden. Längerfristig soll es sich Facebook darüber hinaus aber zum Ziel gesetzt haben, nicht nur Musik-Streaming-Diensten Tür und Tor zu öffnen, sondern Medienanbietern jeder Couleur, um aus Facebook insgesamt eine soziale Medienplattform zu machen. Genau wie bereits jetzt Apps und Spiele via Facebook vertrieben werden, könnten künftig auch Filme und Serien angeboten werden. Aus dem größten sozialen Netzwerk der Welt würde dadurch die größte digitale Videothek, Empfehlungen von Freunden inklusive.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant dürfte nun werden, wie Contentlieferanten – die Musikindustrie, Fernsehsender und Filmstudios – auf diese Entwicklung reagieren und welche Auswirkungen Facebook auf den VOD-Markt insgesamt haben könnte. Einerseits könnte der Einstieg des Internetriesen zu einer umfangreicheren Programmauswahl im Streaming-Bereich führen. Zuletzt hatten die großen US-Anbieter Hulu und Netflix nämlich &lt;a href="http://latimesblogs.latimes.com/entertainmentnewsbuzz/2011/06/google-in-preliminary-talks-to-buy-hulu-.html"&gt;wachsende Schwierigkeiten&lt;/a&gt;, Premiummaterial für ihr Angebot zu finden, da die Fernsehsender durch die vielfach kostenlose Onlineausstrahlung Probleme mit ihrer Stammklientel – den Kabel- und Satpartnern – bekamen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der geballten Macht von Facebook im Rücken könnten die Streaming-Plattformen bei Verhandlungen mit Sendern und Studios , die sich das Wohlwollen von Facebook für ihre eigenen Social-TV-Pläne nicht verscherzen dürften, künftig die besseren Karten haben und ihren Nutzern qualitativ und quantitativ bessere Inhalte anbieten. Genauso denkbar ist allerdings, dass Facebook zur Streaming-Schleuse werden und die bestehenden Anbieter gegeneinander ausspielen könnte. Dann würden am Ende auch die Endnutzer mit höheren Preisen und einem begrenzterem Angebot dastehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In jedem Fall versprechen die nächsten Monate für die weitere Entwicklung des sozial vernetzten Onlinevideomarkts interessant zu werden.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9663894650</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9663894650</guid><pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:10:06 +0200</pubDate><category>social tv</category><category>facebook</category><category>spotify</category><category>video on demand</category><category>epg</category><category>social recommendations</category></item><item><title>"Wenn du auf der Straße stehst und singst, dann berechnet mein Navigationsgerät automatisch 'ne Umleitung!" </title><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span&gt;Die Mühlen von „DSDS“&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;beginnen sich erneut zu drehen: Vorfreude auf noch mehr grenzwertige Kommentare zu synthetischen Sangesmarionetten steigt – trotz vergangener Verstöße gegen das Jugendmedienschutzgesetzt&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Die lancierten Sprüche von Dieter Bohlen haben bisher immer zu einem Skandal geführt. Darauf war Verlaß – darauf reagierte man brüskiert bis amüsiert. Nun darf sich wieder auf eine neue Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) gefreut werden. Gespickt mit gewitzten Gemeinheiten und fröhlichen Bespöttelungen wird eine neue Generation an Kandidaten in die Maschinerie der Superstar-Fabrik gepfercht. Seit Ende August trennt Dieter wieder wenig einfühlsam oder chevaleresk auf seiner Casting-Truck-Tour zum 9. Mal die talentfreien von den adäquaten bis begnadeten Kandidaten aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nach dem britischen Vorbild „Pop Idol“ in der RTL-Castingshow den Zuschauern vier Monate lang ihr (Nicht-) Können präsentieren.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Neu ist, dass der Superstar 2012 neben dem C-Prominenten-Stempel samt baldigem Verfallsdatum und dem gewohnten Plattenvertrag nun noch 500.000 Piepen erhält. Außerdem wird’s eine neue Jury geben – &lt;u&gt;&lt;a title="...mögliche Jurymitglieder?" target="_blank" href="http://www.castingshow-news.de/dsds-2012-wer-soll-neben-dieter-in-der-jury-sitzen-39402/"&gt;vielleicht Bushido oder Stefanie Kloß&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;von Silbermond&lt;/a&gt;&lt;/u&gt; – und Kandidaten dürfen nun auch älter sein als 30, obwohl sie dann ja eigentlich nicht mehr als formbar, sondern sogar als kritisch gelten. Die Show ist eine der erfolgreichsten Castingshows im deutschsprachigen Raum – aber auch &lt;a title="WELT über den inszenierungswahnsinn von DSDS" target="_blank" href="http://www.welt.de/fernsehen/specials/dsds/article13359398/Der-barock-biedere-DSDS-Inszenierungswahn.html"&gt;&lt;u&gt;eine der umstrittensten&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Bis 12. Oktober 2011 hat nun auch Menderes Bağcı wieder Zeit sich für die Castingshow zu bewerben. Der – sagen wir mal hypermotivierte Unterhaltungskünstler – hat sich bisher konsequent &lt;a title="Menderes Bagci beim 8. DSDS-Casting" target="_blank" href="http://www.clipfish.de/special/dsds/video/3500504/menderes-bagci-beim-dsds-casting-zum-8-mal/"&gt;&lt;u&gt;bei jeder Staffel beworben&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und schaffte es einst sogar bis in den Recall. Auch durch Bohlens Sprüche („Wenn ich einen blöden Gag machen will, dann sag ich nur Menderes und alles lacht“) war er nicht abzuschütteln. Sollte sich Menderes trotz der geglückten Nasen-OP entgegen aller Erwartungen das späte und um-Gottes-Willen-vielleicht-nicht-ernst-genug-gesagte DSDS-Verbot von Dieter Bohlen zu Herzen nehmen und nicht teilnehmen, kann man den DSDS-Dauer-Loser mittlerweile auch tatsächlich für Privatfeiern buchen und wer will den charmanten und immer alles gegeben DSDS-Dauer-Loser nicht auf seiner Hochzeit singen hören? Weitere gescheiterte Casting-Teilnehmer treten seit 2009 im Hamburger Theater Kampnagel mit dem Stück &lt;a title="Trailer zum Stück" target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=Y5Jg1aUf-7M&amp;amp;feature=related"&gt;„Stars United“&lt;/a&gt; auf, in dem sie die Kehrseite der Castingshows parodieren. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Kritik musste Dieter bisher viel einstecken. Die Castingshow SSDSGPS (Stefan sucht den Super-Grand-Prix-Star) ist Stefan Raabs (TV total, ProSieben) Antwort auf das „inszenierte Abwatschen armer Seelen, das nur niederste Instinkte befriedige“, wobei Raabs Konzept 2005 sogar mit dem Adolf-Grimme-Preis für das kreative Format geehrt wurde, welches die illusionierte und Menschen herabsetzende Welt von DSDS &lt;span&gt; &lt;/span&gt;kontrastierte. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) leitete im Januar 2007 sogar ein Prüfverfahren zu DSDS wegen „möglicher sozialethischer Desorientierung von Kindern und Jugendlichen“ ein und warf dem Sender antisoziales Verhalten und Respektlosigkeit vor, da es sich um eine bewusste Inszenierung handelte. Und tatsächlich, der Sender selbst räumte ein, dass Dieter Bohlen Kandidaten in zum Teil grenzwertiger Art und Weise bewerte. Obwohl RTL in einigen Sendungen durch die beleidigenden Kommentare, der skandalträchtigen Inszenierungen vor einem johlenden Millionen-Publikum samt boulevardmedialer Ausbeutung der Kandidaten gegen die Jugendschutzbestimmungen verstoßen hat und somit gerade jüngeres Publikum beeinträchtigte,&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;wurde die Show bisher weder ins Spätprogramm von RTL verschoben, noch wurde etwas am Sendungsformat verändert. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Und so wird Bohlen auch diesmal wieder seine Kandidaten herabsetzen, verspotten und lächerlich machen und suggeriert damit, dass es vollkommen normal sei sich antisozial zu verhalten. Seit einigen Tagen werden auch wieder die alten DSDS-Songs im Radio gespielt und das Publikum damit langsam darauf vorbereitet: Freuen wir uns also wieder auf Dramen produzierende und demütigende Kritik von Dieter wie „Wenn du deine Stimme zwischen zwei Mülltonnen stellst, können wir da &amp;#8216;n schönes Familienfoto von machen“ oder auch „Wenn ich meinem Hund &amp;#8216;ne Currywurst in den Hintern schiebe, dann macht der auch solche Geräusch,“ denn „Das Ding heißt hier nicht: &amp;#8216;Deutschland sucht Naturkatastrophen&amp;#8217;.“ &lt;span&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9660494277</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9660494277</guid><pubDate>Thu, 01 Sep 2011 10:00:05 +0200</pubDate><category>dieterbohlen</category><category>dieter</category><category>bohlen</category><category>dsds</category><category>casting</category><category>castingshow</category><category>RTL</category><category>popidol</category><category>superstar</category><category>bushido</category><category>menderes</category><category>menderesbagci</category><category>kampnagel</category><category>tvtotal</category><category>raab</category><category>antisozial</category><category>jugendschutz</category></item><item><title>Das AmazonPad heizt die Gerüchteküche weiter an: Wird das Tablet zum iPad-Killer? - #socialtv</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;Seit erste Gerüchte über ein Android-Tablet von Amazon das Web unsicher machen, steht das namen-, erscheinungsdaten- und spezifikationslose Produkt auf der Wunschliste so mancher iPad-Alternativsucher. Inzwischen veranlasst der Glaube, das AmazonPad könnte als erstes Tablet eine echte Chance gegenüber dem Apple-Vorbild haben, einige &lt;a href="http://tech.fortune.cnn.com/2011/08/29/forrester-amazons-tablet-will-bury-the-ipad/"&gt;Analysten&lt;/a&gt; sogar dazu, das unmöglich einzuschätzende Gerät zum iPad-Killer zu stilisieren: „Das Amazon-Tablet wird das iPad beerdigen“, heißt es beispielsweise bei &lt;a href="http://forrester.com/rb/Research/amazon_will_be_apples_top_competitor_in/q/id/60747/t/2"&gt;Forrester&lt;/a&gt;. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Zur Beruhigung aller Apple-Nutzer sei erwähnt, dass genau die gleichen Analysten im vergangenen Jahr einen dramatischen Einbruch der iPad-Verkaufszahlen vorhersagten, was jedoch nichts daran ändert, dass die weiteren Prognosen durchaus interessant zu lesen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;So gehen die Vorhersagen beispielsweise davon aus, dass allein im vierten Quartal des Jahres 3 bis 5 Millionen AmazonPads verkauft werden könnten. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Um dies zu schaffen, müsste Amazon sein Tablet den Analysten zufolge nur für um die 300 Dollar auf den Markt werfen. Erfreulich, dass eine namenlose Quelle der &lt;a href="http://www.nypost.com/p/news/business/tablets_price_is_right_p9yGIOGH9cl8amKOPBSDII"&gt;New York Post&lt;/a&gt; diesen Preis sogar schon bestätigt haben will: Dem Bericht nach, soll Amazon planen, den aktuellen iPad-Preis von 499 Dollar um mehrere hundert Dollar zu unterbieten.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;Preisspekulationen und –hoffnungen wurden durch diese Aussage natürlich Tür und Tor geöffnet, weshalb sich Analysten und Tablet-Fans die Wartezeit nun damit vertreiben, mit mehr oder weniger fundierten Argumenten den eventuellen Preis des AmazonPads vorherzusagen. Der bislang niedrigste Preis im Rennen beläuft sich auf 99 Dollar, da sich das &lt;a href="http://mashable.com/2011/08/30/hp-touchpad-second-life/"&gt;TouchPad von HP&lt;/a&gt; bekanntlich erst bei Erreichen dieser magischen Schwelle vom Ladenhüter zum Verkaufsschlager wandelte. Realistische Schätzungen gehen indes von 199 bis 299 Dollar und begründen diese Zahlen damit, dass Amazon in erster Linie bestrebt sein könnte, den Preis des „Nook Color“-E-Book-Readers seines Onlinehauptkonkurrenten Barnes &amp;amp; Noble zu unterbieten, der aktuell bei &lt;span&gt; &lt;/span&gt;249 Dollar liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNoSpacing"&gt;Unabhängig vom späteren Erfolg, hat Amazon mit seiner Informationspolitik – bzw. deren Nicht-Existenz –eines also schon geschafft: Sein Fabelgerät ohne Profil ist ohne sein Zutun in aller Munde. Für Tablet-Kunden, App-Nutzer und Second-Screen-Fernsehfans dürfte der Oktober insofern ein spannender Monat werden. Erwächst dem iPad endlich ein würdiger Gegner oder platzt hier nur einmal mehr eine große Spekulationsblase?&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9624719165</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9624719165</guid><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:35:35 +0200</pubDate><category>ipad</category><category>amazonpad</category><category>amazon</category><category>tablet</category><category>social tv</category><category>touchpad</category></item><item><title>Alpine Trash-Doku des Sommerlochs 2011: "Bleiben Sie dran. Es läuft eh nichts anderes." (Aminati) #socialTV</title><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;em&gt;&lt;span&gt;@mplusk_&amp;#160;: „‘Die Alm‘ zu schauen ist ungefähr ähnlich spannend wie einem Huhn beim Brüten zuzusehen. #ProSieben #wtf“ und  @TVDIGITALnews: „Gerade bei @ProSieben gelesen: Manni Ludolf legt heute auf der Alm seine ‚Sexbeichte‘ ab. Wer will sich DAS anschauen?!“ – Gelangweilte und angeekelte Tweets zu ProSiebens neuer Reality-Show „Die Alm“ belegen in regelmäßigen Intervallen den unkreativen Dschungel-Trash-Abklatsch dieses Sommers.&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Schon 2004 trat der Fernsehsender ProSieben mit seiner Reality-Show „Die Alm“ nicht nur der Südtiroler Landesregierung heftigst auf den Schlips, sondern stand auch beim Deutschen Bauernverband und gar Tierschutzbund bis zum Hals in der Güllegrube. Die Vorwürfe der Rufschädigung des Ferienlandes Südtirols reichten vom bewusst verzerrten und beleidigenden bis zum moralisch verwerflichen und sogar vermeintlich rechtsverletzenden Bild, was der TV-Sender zeichne. Ballermann lässt grüßen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Die Inhalte der ProSieben-Show bewegen sich mit Beginn der Show am 20. August auch diesmal wieder zwischen unterster Schublade und Tabubruch. Trotz der „Ekel-, Schmuddel- und Sex-Alm“ vor sieben Jahren, desaströser Kritik, mageren Zuschauerzahlen und einem ähnlich widerlichen Experiment dieser Art mit „Die Burg“ (2005), langweilt ProSieben nun erneut mit einer Pseudo-Promi-Trash-Show. Reicht es nicht, wenn RTLs „Dschungelcamp“ Deutschlands C- und D-Prominenz Ekel-Mutproben machen lässt? Doch die Antwort des Sommerlochs hallt: Nein! Nun sollen sich die Bewohner des Bergbauernhofs auch bei ProSieben ins Badewasser pinkeln, mit Essen bewerfen, Kühe mit dem Mund melken, im Heuschober strippen, Schneckenschleim trinken, in Gülle baden, Tiere schlachten (Liste endlos fortsetzbar) – an dem Quotenzuwachs kann es ja nicht liegen, denn der blieb bisher aus. Obwohl man sich bei ProSieben stetig Mühe gibt und beispielweise eine Steilvorlage zum Sonntagabendprogramm zauberte, schaltet über die Hälfte des Fernsehpublikums pünktlich zur Trash-Doku ab. Das Medienmagazin @DWDL twittert hinterher: „Mittelmaß: Selbst mit einem Blockbuster im Vorprogramm erzielte ‚Die Alm‘ am Sonntag nur durchwachsene Quoten.“ Jetzt wo auch noch die Quotenbringerin Gina-Lisa Lohfink, ehemalige „Germany’s Next Top Model“-Kandidatin, die Alm verlassen hat, weil sie sich zu krank fühle, kommt noch schneller Langeweile auf und zäh zieht sich das Sommerloch. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Obwohl die Moderatoren der Show, Daniel Aminati (&amp;#8220;taff&amp;#8221;) und Janine Kunze (&amp;#8220;Karnevalissimo&amp;#8221;), notfalls immerhin selbst als Kandidaten hätten einspringen können, darf man sich zukünftig über Anna Heesch das Maul zerreißen, die als Ersatz auf die Alm kraxelte. Das Drama ist damit vorprogrammiert, denn sie ist nicht nur ehemalige 9-live-Moderatorin sondern auch Berghüttenbewohner Carsten Spengemanns Ex-Frau. Nebst Klums ehemaligen Jury-Kollegen „Rolfe“ Schneider befinden sich noch Super-Zicke und Ex-„GNTM“-Kandidatin Tessa Bergmaier, Manni Ludolf von den gleichnamigen Schrottplatz-Brüdern, die ehemalige &amp;#8220;Big Brother&amp;#8221;-Moderatorin Charlotte Karlinder, Fußballtrainer Werner Lorant, Ex- „DSDS“-Kandidat Thomas „Der Checker“ Karaoglan sowie Kelly-Family-Sängerin Kathy Kelly in der alpinen Dschungelcamp-Kopie wieder. Aufgabe der Kandidaten ist es neben dem Landleben verschiedene Aufgaben zu meistern, wenn sie vom Publikum zum „Sepp des Tages“ gewählt worden sind. Auch muss man Muhproben erfolgreich bestreiten, was erstens &lt;a title="Gina-Lisa auf dem Bullen" target="_blank" href="http://www.news.at/articles/1134/42/305456/die-alm-gina-lisa-bulle"&gt;&lt;u&gt;nicht immer glücklich ausgeht&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und zweitens auch nicht besonders aufregend ist. Da helfen auch keine PR-Spielchen von ProSieben mehr – siehe &lt;a title="Falsche Eilmeldung von ProSieben" target="_blank" href="http://www.dwdl.de/nachrichten/32523/die_alm_von_einer_falschen_eilmeldung/"&gt;&lt;u&gt;drei Kandidaten verlassen plötzlich das Format&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; oder &lt;a title="Kabelbrand bei ProSieben" target="_blank" href="http://www.dwdl.de/nachrichten/32508/kabelbrand_bei_prosiebensat1_sorgte_fr_tvchaos/"&gt;&lt;u&gt;Kabelbrand in der Sendezentrale – es konnte nicht ermittelt werden, wer zur Muhprobe antreten soll&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;. @OlafGrewe&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;fasst es passend zusammmen: „Schon Wahnsinn, dass ein Dumm-Format es bis in den Stern schaff. #Alm bit.ly/nAmxsU.“&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Der Aufruf zum Retweet scheint deshalb gerechtfertigt: @hvkson: &amp;#8220;&amp;#8216;Die Alm&amp;#8217; sollte verboten werden.&amp;#8221;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9580882323</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9580882323</guid><pubDate>Tue, 30 Aug 2011 10:00:05 +0200</pubDate><category>SocialTV</category><category>diealm</category><category>alm</category><category>realityshow</category><category>wtf</category><category>prosieben</category><category>trash</category><category>südtirol</category><category>sommerloch</category><category>ballermann</category><category>bauernhof</category><category>südtirol</category><category>tirol</category><category>GNTM</category><category>Dschungelcamp</category><category>gülle</category><category>schneckenschleim</category><category>twitter</category><category>dwdl</category><category>ginalisa</category><category>tessa</category><category>taff</category><category>aminati</category><category>karnevalissimo</category><category>anneheesch</category><category>spengemann</category><category>superzicke</category><category>bigbrother</category><category>DSDS</category><category>Seppdestages</category></item><item><title>Mit seinen Second-Screen-Angeboten zu den VMAs schlägt MTV im Social TV eine neue Richtung ein - #socialtv</title><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Inzwischen  gibt es Zahlen zur Second-Screen-Verwertung der VMAs: Twitter  vermeldet, dass die Enthüllung von Beyoncés Schwangerschaft tatsächlich  den &lt;a href="http://twitter.com/#!/twitterglobalpr/status/108285017792331776"&gt;Rekord der meisten Tweets pro Sekunde eingestellt&lt;/a&gt; hat. Mit 8868  Nachrichten ließ das Ungeborene das Finale der Frauenfußball-WM genauso  hinter sich wie den Tod Usama bin Ladins, das Beben in Japan oder die  Königliche Hochzeit.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Auch bei den &lt;a href="http://mashable.com/2011/08/29/beyonce-baby/"&gt; Zuschauerzahlen&lt;/a&gt; ist die Strategie von MTV aufgegangen: Mit 12,4  Millionen Menschen lockten die VMAs das größte Fernsehpublikum in der  30jährigen Sendergeschichte vor die Bildschirme. Auch auf MTV.com  feierte man neue Besucherrekorde: 1,9 Millionen Besucher klickten sich  am Sonntag dort vorbei. &lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Vor allem aber sind die  Social-Media-Zahlen beeindruckend: 1,2 Millionen Live-Streams via  MTV.com und die iOS- und Android-Apps wurden abgerufen, um 76 Prozent  stieg die Zahl der Social-Media-Erwähnungen. Dazu wurden mehr Verweise von Twitter auf MTV.com registriert denn je zuvor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Originalbeitrag:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern ging im Nokia Theatre von Los Angeles die Verleihung der &lt;a href="http://www.mtv.com/ontv/vma/2011/video.jhtml"&gt;MTV Video Music Awards&lt;/a&gt; (VMAs) über die Bühne.  Die Show selbst bot erwartungsgemäß keine besonderen Überraschungen, gewannen doch wieder einmal die üblichen Verdächtigen. Interessante Features und neue Entwicklungslinien fanden sich dagegen bei der &lt;a target="_blank" href="http://vma-twittertracker.mtv.com/live/"&gt;Second-Screen-Verzahnung&lt;/a&gt; des Selbstbeweihräucherungsevents, die dem Einerlei auf dem Hauptbildschirm faszinierende Facetten abzutrotzen vermochten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierbei fiel MTV schon durch die Entscheidung aus dem Rahmen, die Second-Screen-Inhalte nicht exklusiv über eine Event-App zu verbreiten, wie dies bei bislang allen großen Unterhaltungs-Preisverleihungen des Jahres zu beobachten war. Stattdessen konnten Interessierte zur gewöhnlichen &lt;a href="http://itunes.apple.com/us/app/mtv-news/id373174152?mt=8"&gt;MTV-News-App&lt;/a&gt;, bzw. der MTV-Standard-App &lt;a href="http://itunes.apple.com/us/app/mtv-watchwith/id422366403?mt=8"&gt;WatchWith&lt;/a&gt; greifen, um bei den VMAs virtuell dabei zu sein. Im Bereich der Event-Begleitung via Second-Screen stellt dies eine 180-Grad-Drehung dar, standen bislang doch immer die Events selbst im Vordergrund und nicht die viel umfangreicheren sonstigen Angebote des jeweils ausstrahlenden Senders. Mit der Entscheidung gegen eine VMA-App hat MTV die Möglichkeiten des Second-Screen vom Kopf auf die Füße gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht minder radikal wich MTV beim Umgang mit Bild- und Videoinhalten von der bislang gängigen Praxis ab: Wo es bisher gang und gäbe war, die Zuschauer praktisch dazu zu zwingen, Videoinhalte illegal über Youtube weiterzuverbreiten, stellte MTV die interessantesten Ausschnitte aus der Show, nach einer Auswahl- und Bearbeitungszeit von 20 bis 30 Minuten, &lt;a target="_blank" href="http://www.mtv.com/ontv/vma/2011/video.jhtml"&gt;selbst online&lt;/a&gt; und verbot die Weiterverbreitung nicht, sondern unterstützte sie sogar. Bei den &lt;a target="_blank" href="http://vma-twittertracker.mtv.com/live/#paparazzi"&gt;Fotos vom roten Teppich&lt;/a&gt; setzte MTV zusätzlich auf eine spielerische Komponente und rief durch den Einsatz einer Liste der meistgetweeteten Fotos einen Wettbewerb zwischen den Stars, bzw. deren Fans aus. Unübersehbarer Vorteil für MTV: Anstatt wie bisher Onlinenutzer durch kopierte Inhalte an fremde Dienste zu verlieren, dienen die Inhalte nun im Gegenteil bei Fremdanbietern wie Twitter und Facebook als Werbematerial für die eigene Webpräsenz.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Natürlich erfand auch MTV das Rad nicht neu, sondern setzte, wie alle anderen Veranstalter und Sender auch, auf unübersehbar platzierte Hashtags, &lt;a target="_blank" href="http://vma-twittertracker.mtv.com/live/#buzz"&gt;Prominenten-Tweet-Hitparaden&lt;/a&gt; und ähnliche Standards. Trotzdem darf man gespannt sein, ob die bemerkenswerten Neuerungen Schule machen werden und am Ende vielleicht sogar senderübergreifende Second-Screen-Apps dem bisherigen Event-App-Fragmentarismus den Schneid abkaufen können. Die spannendsten Zeiten im Social-TV haben offenbar gerade erst begonnen.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9543946570</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9543946570</guid><pubDate>Mon, 29 Aug 2011 14:56:00 +0200</pubDate><category>mtv</category><category>vma</category><category>video music awards</category><category>second screen</category><category>social tv</category><category>app</category></item><item><title>Apple dominiert den Tablet-Markt, aber ist der Tablet-Boom bereits am Ende? - #socialtv</title><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;Steve Jobs mag sich vom Apple-Chefsessel zurückgezogen haben, aber den Erwartungen, die an sein iPad geknüpft sind, tut das keinen Abbruch. 60 Millionen Tablets &lt;a href="http://allthingsd.com/20110824/our-ipads-will-blot-out-the-sun/"&gt;sollen dieses Jahr&lt;/a&gt; in Kundenhände gelangen, 44,2 Millionen davon werden voraussichtlich iPads sein. Im Vergleich zum letzten Jahr verliert Apple damit zwar in geringem Maße Marktanteile, aber die Gesamtaussichten bleiben hervorragend: Bis 2015 sollen 120 Millionen iPads über den Ladentisch gegangen sein, eine Steigerung von über 20 Millionen gegenüber den bisherigen Prognosen.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Nicht zuletzt sind es die Fehlschläge der Konkurrenz, mit eigenen Tablets am Markt zu landen, die Analysten zu den apfellastigen Vorhersagen veranlassen: Weder Samsung, noch HTC ist es gelungen, mit Tabletlösungen bei den Kunden zu landen, HP musste gar den Komplettausstieg aus dem Tablet-Markt ankündigen und den Preis seines Touchpads um zwei Drittel senken, um Abnehmer dafür zu finden. &lt;a href="http://www.isuppli.com/Display-Materials-and-Systems/News/Pages/Media-Tablet-Forecast-Increased-as-Apple%E2%80%99s-Dominance-Grows.aspx"&gt;IHS iSuppli&lt;/a&gt; erklärt sich die Apple-Dominanz mit zwei Phänomenen: Zum einen fehle es schlichtweg an einem Gegenprodukt, das sowohl in Sachen Ausstattung, als auch in Punkto Strahlkraft an das iPad heranreiche. Zum zweiten seien für den anhaltenden Erfolg von Apple aber auch gerade die Patentanwälte des Unternehmens verantwortlich, die den Markteinstieg der Konkurrenz zu verhindern oder zumindest zu verzögern wüssten. „Während Apple Runde um Runde dreht, versuchen viele Konkurrenten erst noch, überhaupt ins Rennen zu gehen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem monopolisierten Tablet-Markt könnte etwas lebhafte (oder auch nur lebendige) Konkurrenz sicher nicht schaden, denn ob das Geschäft mit dem schoßtauglichen Minirechner wirklich endlos weiterboomen wird, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten. Einerseits rechnen &lt;a href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;amp;art_aid=157285&amp;amp;nid=130254"&gt;Analysten&lt;/a&gt; damit, dass bis 2015&amp;#160;65 Prozent der US-Amerikaner ein Smartphone oder ein Tablet besitzen werden. Andererseits sieht der Chef des Budget-Computerherstellers Acer &lt;a href="http://www.emfis.de/global/global/nachrichten/beitrag/id/Acer_prophezeit_Ende_des_Tablet_Booms_ID96670.html"&gt;Anzeichen&lt;/a&gt; dafür, dass der Tablet-Markt seine besten Tage bereits hinter sich hat. Der Gedanke dahinter: Sobald den Kunden klar wird, dass Tablets kein vollwertiger Laptop-Ersatz sind, könnte das Geschäft abflauen und der Trend wieder zum Notebook oder PC gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Realistisch betrachtet dürften beide Vorhersagen eintreffen: Als Arbeitsgeräte werden Tablets sich kaum durchsetzen, aber als Lese- und Unterhaltungsplattform werden sie mit Sicherheit weiter Marktanteile hinzugewinnen.&lt;span class="articleText"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class="articleText"&gt;&lt;br/&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9414625988</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9414625988</guid><pubDate>Fri, 26 Aug 2011 16:12:14 +0200</pubDate><category>apple</category><category>ipad</category><category>jobs</category><category>socialtv</category><category>second screen</category></item><item><title>Google TV rüstet sich für die Android-Apps #socialtv</title><description>&lt;p&gt;Nachdem Google vergangene Woche mit dem Kauf von Motorala Mobility  lebhafte Diskussionen über die Anwendungsmöglichkeiten der  Motorola-Technik in Zusammenhang mit Google TV auslöste, hat das  Unternehmen nun seine weiteren Pläne für die Set-Top-TV-Plattform  vorgestellt. Bereits bekannt war, dass Android-Apps Google TV zu mehr  Vielseitigkeit verhelfen sollen. Um App-Entwicklern den Einstieg zu  erleichtern, hat Google dazu jetzt einen &lt;a href="http://code.google.com/intl/de/tv/android/docs/gtv_addon.html"&gt;Development Kit&lt;/a&gt; onlinegestellt, mit dessen Hilfe App-Entwickler simulieren können, wie  ihre Software auf Google-TV-Geräten aussehen würde. Zusätzlich will  Google Hilfestellungen zur optimalen Anpassung bestehender Apps an die  Google-TV- Benutzerschnittstellen veröffentlichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Google selbst &lt;a href="http://android-developers.blogspot.com/2011/08/preview-of-google-tv-add-on-for-android.html"&gt;geht davon aus&lt;/a&gt;,  dass einige Apps komplett ohne Änderungen gut am Fernseher  funktionieren werden. In anderen Fällen könnte es jedoch nötig sein,  Smartphone- und Tablet-Apps anzupassen, um die Anzeige und die  Nutzerfreundlichkeit zu optimieren. Die mehr oder minder geänderten  Anwendungen können dann, wie gehabt, über den Android-Market feilgeboten  werden. Richtig losgehen soll es mit den Google-TV-Apps mit dem  anstehenden Update auf das nächste Android-Honeycomb, durch das  Google-TV-Geräte voll android-kompatibel werden sollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bereits seit Monaten versucht Google, sein ursprünglich mit  Begeisterung aufgenommenes, am Markt aber nur schleppend aufgenommenes  Prestigeprojekt durch zusätzliche Features und Inhalte  wettbewerbstauglich zu machen. Neben den jetzt in den Fokus geratenen  Apps will Google u.a. die Cloud-Funktionen der Plattform ausbauen,  Serien und Spielfilme ins Portfolio aufnehmen und zeitversetztes  Fernsehen möglich machen. Das größte Problem für Google bleiben  allerdings die Fernsehsender, die in den Google-Plänen nach wie vor  stärker die Bedrohung, als die Chance sehen. Die weitere Zukunft von  Google TV bleibt also spannend.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9371662135</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9371662135</guid><pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:20:49 +0200</pubDate><category>android</category><category>apps</category><category>social tv</category><category>google tv</category><category>connected tv</category></item><item><title>Tchibo versucht sich an interaktiver Werbung - Die Zukunft des Werbemarkts? #socialtv</title><description>&lt;p&gt;Tchibo stand bislang in erster Linie für Kaffee, Tischtücher und Toaster, oder anders formuliert: Für spießbürgerliche Durchschnittlichkeit. Dazu kamen in den letzten Jahren Berichte über Preisabsprachen und gepanschten Kaffee, die dem Unternehmen auch nicht gerade halfen, sich ein jüngeres, geschweige denn besseres Image zu verschaffen. Verständlich also, dass Tchibo gestern sein Heil in einer Onlinekampagne suchte, die einen der großen Trends des sozialen, vernetzten Fernsehens aufgriff: Interaktive, eingebettete Produktwerbung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei Tchibo gestaltete sich diese in Form einer Begleit-Kochshow zum Oktoberfest, nicht den Münchner Wiesn allerdings, sondern der gleichnamigen Tchibo-Produktreihe. Nur passend insofern, dass die Show nicht in München, sondern in Hamburg aufgezeichnet wurde. Zum Einsatz kam bei der Sendung der Sterne- und Fernsehkoch Alfons Schuhbeck, der in drei anderthalbstündigen Live-Shows ein bayerisches Frühstück, ein Mittagessen und ein „Wiesn-Festmahl“ zubereitete, wobei das Kochen natürlich in erster Linie dazu diente, die Möglichkeiten der Tchibo-Küchengeräte bestmöglich in Szene zu setzen und nebenbei für hauseigene Trachtenmode zu werben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Interaktiv wurde die Veranstaltung dadurch, dass Zuschauer/Tchibo-Kunden über Onlineabstimmungen festlegen konnten, welche Rezeptvarianten verwirklicht werden und welcher Studiogast in welcher Weise an welcher Unterhaltungseinlage teilnehmen sollte. Außerdem war es möglich, dem Küchenmeister über Facebook Fragen zu stellen, was von der Webgemeinde auch durchaus eifrig getan wurde. Für das Unternehmen dürfte sich die Aktion zumindest auf Facebook deshalb gelohnt haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Insgesamt also ein Modell mit Zukunft? Jein. Interaktive Werbeeinlagen auf Webseiten dürften, auch in Verbindung mit Facebook, kaum zukunftsfähig sein, mangelt es ihnen doch an Strahlkraft über die eigenen Stammleser hinaus. Interessant werden derartige Kampagnen hingegen in Verbindung mit TV- oder Second-Screen-Apps, durch die sie nicht nur medienübergreifend wahrgenommen werden können, sondern – was viel wichtiger ist - auch vom Sofa aus bedienbar werden, was gerade dort, wo es gilt Kunden für Werbebotschaften empfänglich zu machen, den eigentlichen Erfolgsfaktor ausmacht. Der couch-gesteuerten interaktiven Werbung im und am Fernsehapparat dürfte dann tatsächlich die Zukunft gehören.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9329637715</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9329637715</guid><pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:05:05 +0200</pubDate><category>tchibo</category><category>interaktive werbung</category><category>social tv</category><category>connected tv</category><category>second screen</category><category>kochshow</category><category>schubeck</category></item><item><title>#Social TV: Die neue Google-Plus-Hangout-Einbindung auf...</title><description>&lt;iframe width="400" height="225" src="http://www.youtube.com/embed/nGugj1ym594?wmode=transparent&amp;autohide=1&amp;egm=0&amp;hd=1&amp;iv_load_policy=3&amp;modestbranding=1&amp;rel=0&amp;showinfo=0&amp;showsearch=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;#Social TV: Die neue Google-Plus-Hangout-Einbindung auf Youtube&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Das soziale Netzwerk Google Plus hat ein neues Feature am Start, bei dem man YouTube-Videos anschauen und in Echtzeit gemeinsam mit seinen Freunden direkt einen Hangout starten kann, um das Gesehene live zu kommentieren.&lt;a title="Lustige Kathenvideos" target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=A5C8kEkj388"&gt;&lt;u&gt; Lustige Katzenvideos&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; lassen sich so natürlich viel leichter teilen – vorausgesetzt, dass man einen Google+ Account besitzt. Bis zu 9 weitere Leute können so an der gemeinsamen „Online Viewing Party“ teilnehmen. Über den&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;Button „Weiterleiten“ („Share“) unterhalb des Youtube-Videos kann man das Video wie gehabt auf Google Plus, Facebook, Tumblr etc. teilen; neu ist nun die Funktion, das Video gemeinsam mit seinen Freunden anzuschauen, indem man einen Google-Plus-Hangout startet. Das Video kann innerhalb des Hangouts auch gestoppt oder auf stumm geschaltet werden, um Text- und Sprachchats zu erleichtern. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Google rückt damit mehr und mehr ins Wohnzimmer und macht einen großen Schritt Richtung Social TV. Auch für das Marketing vieler Unternehmen bietet diese Funktion sicherlich eine weitere Möglichkeit, Produkte vorab zu testen und von potenziellen Kunden Feedback zu bekommen.&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Passend dazu entstand erst vor kurzem ein mit über 555.000 Klicks sehr erfolgreiches YouTube-Video, dass Google Plus thematisiert und eine Art Liebeslied an das Netzwerk darstellt. Wenn Google Plus so weitermacht, werden wohl noch einige folgen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9293839920</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9293839920</guid><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:13:00 +0200</pubDate><category>SocialTV</category><category>googleplus</category><category>youtube</category><category>hangout</category><category>liebeslied</category></item><item><title>Filmstudio Miramax startet eigene Videothek auf Facebook</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&amp;#8220;Wir hätten das beste &amp;#8216;Miramax.com&amp;#8217; in der Welt bauen können, doch wer, abgesehen von meiner Familie, hätte es genutzt?&amp;#8221; fragt Mike Lang, Geschäftsführer von Miramax. Lang sieht die wahre Zukunft des Filmstudios klar im Bereich Social Networking liegen und so startet die im letzten Jahr an die Investorengruppe Filmyard Holding verkaufte US-amerikanische Filmproduktionsgesellschaft Miramax Films nun mit einer eigenen Videothek auf der sozialen Netzwerkplattform Facebook durch.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Mit der sogenannten &lt;u&gt;&lt;a title="PDF Miramax eXperience App" target="_blank" href="http://embed.docstoc.com/docs/document-preview.aspx?doc_id=91426349"&gt;Miramax eXperience App&lt;/a&gt;&lt;/u&gt; kann man sich Filmtrailer ansehen und für 30 virtuelle Facebook-Credits, also umgerechnet $ 3, für ein Maximum von 30 Tagen Filme ausleihen. Hat man einmal angefangen zu schauen, bleiben dem Nutzer nur insgesamt 48 Stunden bevor sich das Viewing-Fenster wieder schließt. Damit hebt sich das Angebot zwar nicht von den üblichen Video-on-Demand-Kriterien ab, ist jedoch &lt;a title="basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/03/08/warner-bros-verleiht-filme-ueber-facebook-das-social-network-als-virtuelles-wohnzimmer/"&gt;&lt;u&gt;bequemer&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; für Facebook-Nutzer, die sich nun nicht mehr erst in eine der gängigen VOD-Seiten einloggen müssen, um das gewünschte Filmerlebnis zu genießen. 20 Filme stehen derzeit für US-Bürger zum Streaming bereit; darunter Klassiker wie „Trainspotting“, „Sin City“, „From Dusk Till Dawn“ und „Good Will Hunting“. Wegen der rechtlichen Situation unterscheiden sich die jeweils angeboten Filme von Land zu Land. So können in Großbritannien und der Türkei laut &lt;a title="paidcontent.org" target="_blank" href="http://paidcontent.org/article/419-miramax-launching-multi-title-facebook-movie-app-in-u.s.-uk-turkey/"&gt;&lt;u&gt;PaidContent&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; bisher nur 10 Filme angeschaut werden. Für Frankreich und Deutschland ist ein Angebot sowieso erst in naher Zukunft geplant. Mit seinem umfangreichen Film-Streaming Angebot&lt;span&gt; &lt;/span&gt;tritt Miramax nun in die Fußstapfen von Paramount, Universal und Warner Bros, wobei letztere übrigens seit einigen Tagen mit dem deutschen Film „Kokowääh“ &lt;a title="meedia.de" target="_blank" href="http://meedia.de/nc/internet/warner-zeigt-kokowaeaeh-bei-facebook/2011/08/19.html"&gt;&lt;u&gt;erstmals auch für Deutschland einen VOD auf Facebook&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; anbietet.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Da man parallel zum Filmschauen weiter mit seinen Freunden chatten kann, verwandelt sich Facebook damit zu einer Art virtuellem Wohnzimmer, in dem man sogar spielen kann, denn zusätzlich mit eingebunden ist ein Game, dass dem Nutzer erlaubt Freunden verschiedene Rollen aus Miramax-Filmen zu geben und Bonusmaterial freizuschalten. Die via Facebook ausgeliehenen Videos lassen sich außerdem noch auf dem iPad und auf Google TV anschauen, was das besondere Bestreben von Miramax zeigt, die Inhalte auf einer Vielzahl von Endgeräten nutzbar zu machen und &lt;a title="kress.de" target="_blank" href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/111688-leihen-auf-facebook-schauen-auf-dem-ipad-miramax-startet-videothek-auf-facebook.html"&gt;&lt;u&gt;fischt damit dort, wo laut Lang auch die Fische sind&lt;/u&gt;.&lt;/a&gt;&lt;u&gt; &lt;br/&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9251841659</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9251841659</guid><pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:53:25 +0200</pubDate><category>miramax</category><category>facebook</category><category>videothek</category><category>'vod</category><category>Videoondemand</category><category>filmyardholding</category><category>filmyard</category><category>experience</category><category>experienceapp</category><category>kokowääh</category><category>warnerbros</category><category>iPad</category><category>googleTV</category><category>Social media</category><category>SocialTV</category></item><item><title>Mit dem Motorola-Kauf würde Google zum König des Social-TV #socialtv</title><description>&lt;p&gt;Am Montag überraschte Google die Welt mit Plänen für eine – für viele Analysten überteuerte – &lt;a href="http://googleblog.blogspot.com/2011/08/supercharging-android-google-to-acquire.html"&gt;Übernahme der Mobilfunksparte von Motorola&lt;/a&gt;. Was auf den ersten Blick nur nach einem Versuch aussieht, Microsoft und Apple nachzueifern und das hauseigene Betriebssystem Android mit dazu passenden Handys auszustatten, könnte in Wahrheit vor allem ein Vorstoß auf dem Social-TV-Markt sein, denn Motorola Mobility ist, anders als der Name vermuten lässt, keineswegs primär ein Handy-Fabrikant, sondern Hersteller von Tablets, Multimedia-Geräten und vor allem Set-top-Boxen sowie Betreiber eines umfangreichen Social-TV-Contentportals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rückblick: Erst Anfang Mai diesen Jahres gab Mobility bekannt, die Firma SunUp Digital Systems &lt;a href="http://mediacenter.motorola.com/content/detail.aspx?ReleaseID=13993&amp;amp;NewsAreaId=2"&gt;erworben zu haben&lt;/a&gt;. Motorola erklärte den Kauf damals mit dem Ziel, Unterhaltungsdienstleistern künftig die Möglichkeit geben zu wollen, Video-Bezahl-Dienste auf “multiplen Bildschirmen” schnell einzurichten und zu administrieren. Oder anders formuliert: Motorola wollte auf die Second-Screen-Welle aufspringen. Insbesondere ging es der Firma um den Ausbau der hauseigenen &lt;a href="http://www.motorola.com/staticfiles/Video-Solutions/IEoTV/medios.html"&gt;„Motorola Medios“-Plattform&lt;/a&gt;, einer Cloud-Anwendung für Connected-TV-Dienstleister, die kostenlose Web-Inhalte – Videos, soziale Netzwerke, Spiele und sonstige Text- und Multimediaelemente –, Bezahl-Content – insbesondere Videos und Spiele – und interne Empfehlungs- und Social-Tools miteinander zu einem Gesamtpaket verknüpft, das dann ganz oder in Teilen an die Endkunden weitervermittelt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;All dieses Know-how, alle Lizenzen und natürlich auch die Möglichkeit, selbst Set-top-Boxen zu bauen, bzw. die aktuellen Motorola-Boxen, die gerade in den USA die meisten Marktanteile halten, zu nutzen, würde sich Google mit einem Schlag sichern, sollten die Wettbewerbshüter der Übernahme von Motorola Mobility zustimmen. In Verbindung mit den bisherigen Versuchen von Google, seinen Such-Algorithmus und seine Werbeplatzierungstechnik in den Fernsehbereich zu überführen und mit dem Android-App-Store im Rücken, entstünde so im Handumdrehen ein umfangreiches Gesamtpaket für Connected-TV-Nutzer, das die Versuche der Konkurrenz von Apple, Yahoo und Microsoft, einen verlässlichen Connected-TV-Dienst anzubieten, glatt in den Schatten stellen würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem Google TV zuletzt eher durch Pleiten Schlagzeilen machte, sieht es nun also so aus, als ob Google der Sprung ins Wohnzimmer und an die Spitze der Social-TV-Revolution doch noch gelingen könnte.&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9075503928</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9075503928</guid><pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:05:06 +0200</pubDate><category>google</category><category>android</category><category>motorola mobility</category><category>motorola medios</category><category>connected tv</category><category>social tv</category></item><item><title>Music+ macht Facebook zur sozialen Musikplattform #socialmusic</title><description>&lt;p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Während sich Google in dieser Woche zum Handy-Hersteller aufschwang, hat eine kleine Google-Chrome-App nun das Zeug, Facebook zur vollwertigen Musikplattform zu machen. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Das kleine Plug-in mit dem simplen Namen „&lt;a href="http://swarm.fm/+music/"&gt;Music+&lt;/a&gt;“ funktioniert bereits unabhängig von Facebook als Musikbibliothek und ermöglicht die komfortable Suche nach Künstlern und ihren Songs. Lässt man das gute Stück aber auf Facebook los, zeigt es erst so richtig, was es kann.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Dort nämlich spielt das Plug-in bereits beim ersten Zugriff auf die Facebook-Seite eines Musikers automatisch einen Song des Künstlers ab. Gleichzeitig blendet Music+ links eine Empfehlungsspalte ein, in der sich Links auf die Facebook-Seiten ähnlicher Künstler finden. Aus dem sozialen Netzwerk wird damit ein sozialer Musikempfehlungsdienst.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Auch außerhalb von Facebook ist Music+ ein hilfreiches Tool: Markiert man auf einer x-beliebigen Seite den Namen eines Musikers, bzw. einer Band, kann man mit zwei schnellen Klicks wiederum die Suche aktivieren und bekommt so sehr komfortabel einen Song des Künstlers vorgestellt, den man dann mit einem weiteren Klick auf seiner Facebook-Pinnwand vorstellen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;Angesichts der Pläne von Facebook, zum Streaming-Video- und Social-TV-Programmführer zu werden, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis es ähnliche Funktionen für Filme, Serien und andere Videoinhalte gibt. Ähnlich wie einst AOL mausert sich Facebook auf diese Weise mehr und mehr zur Rundum-Glücklich-Seite, die nicht mehr nur der erste Anlaufpunkt ihrer Nutzer im Web wäre, sondern quasi ein soziales Intranet, eine Insel endloser Glückseligkeit im weltweiten Netz.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9036176629</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/9036176629</guid><pubDate>Wed, 17 Aug 2011 13:06:37 +0200</pubDate><category>music+</category><category>facebook</category><category>musik</category><category>intranet</category><category>socialtv</category></item><item><title>Was wäre, wenn…: Ein Szenario ohne Twitter und Konsequenzen für die Social-TV-Branche</title><description>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Die digitale Evolution wurde in den letzten Jahren besonders durch die 2006 gegründete Nachrichtendrehscheibe Twitter vorangetrieben. Als wichtigster und schnellster Nachrichtenticker soll Twitter sogar noch Google+ dominieren, welches das Twitter-Konzept als Nachrichtenkanal mit selbstwählbaren Quellen zwar auf das gesamte Netz übertragen hat, aber deshalb wohl noch lange nicht gegen die auf 140 Zeichen begrenzte Nachrichtenlänge von Twitter ankommt. Für den Nachrichtenüberblick sind die&lt;a title="slideshare.net" target="_blank" href="http://www.slideshare.net/HolgerSchmidt/facebook-twitter-und-google-auswirkungen-von-social-media-auf-den-journalismusjournalismus"&gt; Beiträge auf Google+ für viele nämlich schlichtweg zu lang&lt;/a&gt;. Die Mikroblogosphäre Twitter sei transparent, global und für &lt;a title="danielkilian.com" target="_blank" href="http://danielkilian.com/2011/twitter-in-nur-5-jahren-200-mio-user-und-jeden-tag-600000-neue-user.html"&gt;&lt;u&gt;mehr als 200 Millionen registrierte Twitterer&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; eine unerschöpfliche Informationsquelle sowie Seismograph für Nachrichten, der &lt;a title="danielkilian.com" target="_blank" href="http://danielkilian.com/2011/twitter-in-nur-5-jahren-200-mio-user-und-jeden-tag-600000-neue-user.html"&gt;&lt;u&gt;weltweit mehr als 200 Millionen Tweets pro Tag&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; erreicht. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Für den Twitterer @avatter offenbart Twitter damit den Echtzeitblick auf die globale Gesellschaft. Er fragt sich nun, was passieren würde, wenn Twitter demnächst von den großen Social Networks verdrängt werden würde. Einfach! Der Echtzeitblick ginge verloren: Die &lt;a title="avatter.de" target="_blank" href="http://www.avatter.de/wordpress/2011/08/wenn-twitter-geht-verschwindet-auch-die-echtzeit-gesellschaft/"&gt;&lt;u&gt;Privacy-Politik der Social Networks birgt beispielsweise das Problem fehlender Transparenz und Leser-Reichweite&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;. Während Facebook-Nachrichten meist nur einen kleinen Leserkreis erreichen, nämlich die „Freunde“, und oft nicht für die breite Öffentlichkeit sichtbar sind, richten sich Tweets an die breite Masse aller sogenannten „Follower“. Weder Facebook noch Google+ bieten die Möglichkeit der Suche nach Hashtags und “trending topics”, wie es bei Twitter möglich ist. Außerdem wird durch das Klarnamen-Gebot der sozialen Plattformen der &lt;a title="spiegel.de" target="_blank" href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,742787,00.html"&gt;&lt;u&gt;anonyme Aktivismus&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, also die Nutzung von Twitter als politischem Kanal verhindert. Die zentralen Brennpunkte der Welt bleiben ohne Twitter wohl im Verborgenen, denn wer will oder kann schon gern unter Angabe seines richtigen Namens einer Protestbewegung in Syrien oder China angehören. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span&gt;Konsequenzen würde das Verschwinden von Twitter auch im Zusammenhang mit Social-TV nach sich ziehen. Der Untergang von Twitter scheint zwar eher unwahrscheinlich, da sich Prinzipien und Zielgruppen beider Plattformen nicht decken, aber was hätte der Wegfall von Twitter für Auswirkung auf &lt;u&gt;&lt;a title="blog.zdf" target="_blank" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/06/social-tv-fernsehen-mit-anderen-teilen/"&gt;das sich bereits verändernde Fernsehverhalten&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span&gt;Auf dem deutschen Markt sprießen nun auch langsam Angebote zu Social-TV-Apps wie &lt;a title="dailyme.de" target="_blank" href="http://www.dailyme.de/"&gt;&lt;u&gt;dailyme&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; aus dem Boden, die Twitter und Facebook mit einbeziehen. Die US-amerikanischen Vorreiter &lt;a title="Yap.TV Vorstellung" target="_blank" href="http://trendpiraten.tv/2010/09/vorgestellt-yap-tv-des-fernsehens-bester-freund/"&gt;&lt;u&gt;Yap.TV&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a title="gomiso.com" target="_blank" href="http://gomiso.com/"&gt;&lt;u&gt;GoMiso&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; zeigen auf, wie sich das Fernsehverhalten in Zukunft auch in Deutschland weiter verändern wird. Viele Sendungen, in den USA natürlich noch mehr als in Deutschland, haben &lt;a title="vipfollower.com" target="_blank" href="http://vipfollower.com/networks/news/news.18580"&gt;&lt;u&gt;ihre eigenen Hashtags&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;, die es dem Zuschauer heutzutage ermöglichen das Programm live zu kommentieren. Im Gegenzug werden Twitter-Nachrichten in Live-Shows aufgegriffen; somit besteht eine konstante Wechselwirkung zwischen Twitter und TV, was zu einem deutlichen Mehrwert für den Zuschauer führt. Fußball beispielsweise wird ja auch lieber mit Freunden geschaut, als alleine. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;In Deutschland nutzen außerdem TV-Sender wie &lt;a title="ProSieben" target="_blank" href="http://www.prosieben.de/prosieben-mobile/apps/tab-prosieben-app/"&gt;&lt;u&gt;ProSieben&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; und&lt;a title="Sat1" target="_blank" href="http://www.chip.de/news/Sat.1-App-Gratis-TV-fuer-iPhone-und-Android_47129618.html"&gt; &lt;u&gt;Sat1&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt; eigene Apps für Smartphone und Tablet-Computer. Twitter erfüllt damit das, was weder Facebook noch Google+ ermöglichen können und würde – bei Wegfall der Plattform – zu einem Stocken der Social-TV-Entwicklung führen, das Facebook und Google+ nicht aufwiegen könnten.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://socialtvnews.tumblr.com/post/8817501492</link><guid>http://socialtvnews.tumblr.com/post/8817501492</guid><pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:08:26 +0200</pubDate><category>SocialTV</category><category>SocialMedia</category><category>Twitter</category><category>Google+</category><category>GooglePlus</category><category>Facebook</category><category>avatter</category><category>digitaleevolution</category><category>Apps</category><category>SocialNetworks</category><category>SocialNetwork</category><category>PrivacyPolitik</category></item></channel></rss>
